Wenn man sich die dort verlinkten mechanischen Zeichnungen und Bauanleitungen anschaut, könnte man auf die Idee kommen, diese Encoder auch ohne "Deckel" zu betreiben und die Achse "durchzustecken" ;)
Oder weitersuchen.
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Wenn man sich die dort verlinkten mechanischen Zeichnungen und Bauanleitungen anschaut, könnte man auf die Idee kommen, diese Encoder auch ohne "Deckel" zu betreiben und die Achse "durchzustecken" ;)
Oder weitersuchen.
diese theoretische Möglichkeit ist mir ntl zu vage. Nicht dass hinterher das Teil komplett auseinanderfällt oder noch eine zweite Halterung etc. dann doch das Loch rückseitig verbaut.
Also wer kann was wirklich passendes empfehlen ?
4-6 mm Loch, zum Drüberschieben über eine Achse ?
hallo,
danke, da scheint es einen Typ
Flansch mit Federelement lang Flansch Typ 2
zu geben, der könnte passen.
Leider kein Shop, auch keine Preisliste.
Immerhin Kontaktdaten, muss ich morgen mal anrufen.
info@kuebler.com
Tel. +49 7720 3903-0
Fax +49 7720 21564
Bin gespannt!
Bei Voelkner gibt's ein paar davon: http://www.voelkner.de/products/1552...Imp-U-Inv.html Und bei Conrad auch: http://www.conrad.de/ce/de/product/1...max-6?ref=list nur zur preislichen Orientierung ... ;-)
ach du große Sch**** !
nee, kommt ntl nicht in Frage.
Bei Lego ist die Sorte, die ich meine, in die Encodermotoren eingebaut, und so ein Motor kostet komplett nur paarundzwanzig EUR.
Leider brauche ich die Motoren nicht, und man kriegt die Encoder nicht aus den Motoren raus.
Also weitersuchen...
Hat noch wer Ideen? Bezahlbare, ntl?
Du solltest deine Suche mal lieber nicht so eng fassen, sondern auch mal ein wenig überlegen, wie das Problem sonst gelöst werden könnte. Tipps kamen schon einige, jetzt musst du nur überlegen, was davon geeignet ist.
Dazu auch mal die Frage: warum muss der Encoder unbedingt auf der Achse zwischen Motor und Rad sitzen? Dieses Problem wird lange nicht zum ersten Mal gelöst und sowas wie eine Lochscheibe irgendwo zu befestigen und mit Gabelleichtschranke auswerten erscheint mir da irgendwie mit die günstigste und praktikabelste zu sein. Man sollte sich nicht eine einzelne Lösung in den Kopf setzen und dann stur dabei bleiben, sondern verschiedene Lösungen auflisten und diese nach Funktionalität und Umsetzbarkeit bewerten. Hier ist die Umsetzbarkeit ja offensichtlich nicht gegeben, mangels geeigneter Produkte im Preisrahmen, also solltest du vielleicht nach anderen Lösungen suchen. Die Idee von BMS fand ich jetzt auch gar nicht so schlecht.
hallo,
es ist konstruktionsbedingt und geht nicht anders mit dem Aufstecken (Motortypen, Antriebswelle).
Encoder von Tetrix gibt es ja, aber die kosten 100 EUR/Stck. Es muss aber doch noch billiger gehen.
Ich brauche keine Industrieware, was im Spielzeugbereich geht (Lego, Tetrix) reicht - es sind hier Genauigkeiten von +/- 0,5°.
Nur eben billiger.
Die von nodna gingen zwar, aber nur wenn sie 100% sicher ohne Kappe funktionieren und man die Achse dann durchstecken kann.
Ich weiß daher sehr genau was ich suche, andere Workarounds sind nicht sinnvoll oder zielführend.
Es zeichnet sich ab, dass es etwas Fertiges eben nicht (viel) billiger gibt. Ich habe auf Aliexpress noch das hier gefunden, aber selbst da wäre ein gewisses Maß an Bastelei erforderlich ...Zitat:
Es muss aber doch noch billiger gehen.
Wenn Workarounds nicht akzeptabel sind und die "ordentlichen" Lösungen zu teuer, könnte es durchaus sein, dass Du das Ganze einfach sein lassen musst.Zitat:
Ich weiß daher sehr genau was ich suche, andere Workarounds sind nicht sinnvoll oder zielführend.
0,5°, das sind 720 Pulse pro Umdrehung...schon sportlich.
Bei den Encodern von Lego weiß ich jedenfalls, dass die am Anfang des Getriebes in Motornähe sitzen, um die Auflösung zu erhöhen (hier ganz links in blau). Allerdings werden die dann auch so verrechnet, dass man auf eine Genauigkeit von 1° kommt, da das Getriebespiel jegliche Präzision zunichte macht.
Ansonsten hätte ich eine andere Idee:
Du gehst auf die Seite von austriamicrosystems unter Positionssensoren und suchst dir da einen passenden Sensor raus. So ein Sensor-IC braucht recht wenig Beiwerk und kann dann einen diametral magnetisierten Ringmagneten, den du auf der Achse befestigst, auswerten. Bei dem IC steht dabei, wie genau er ein magnetisches Polpaar auflösen kann, das entspräche dann einer Umdrehung. Der Sensor müsste dann knapp neben dem magneten platziert werden, alles weitere entnimmst du besser dem jeweiligen Datenblatt. Die ICs bekommt man in kleinen Stückzahlen (max. 3 pro Typ) kostenlos als Sample.